Altstadt Dresden

Der „Kurländer Palais“ ist ebenso wie die Frauenkirche lange eine Kriegsruine gewesen & wurde erst im Jahre 2006 erneut aufgebaut. Heutzutage findet man hier etliche Wege sich etwas anzuschauen.
Es existiert dort einen riesigen Festsaal, ein Lokal in den Gartensälen, einen Palaishof sowie einen Keller, die alle von einer Veranstaltungs-Agentur für gewaltige und pompöse Veranstaltungen benutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeiten bzw. Theatervorstellungen, dort existiert ein riesiges Angebot. Darüber hinaus gibt es dort noch ein Fischrestaurant samt tollen sowie exklusiven Köstlichkeiten sowie wunderschönem Ambiente.

Einer kann diesen ideal als Herzstück unserer historischen Kernstadt bezeichnen, da der Platz mithilfe etlicher Attraktionen umgeben wird.

Das „Johanneum“ präsentiert eines der ältesten Bauten Dresdens und wenigstens das älteste Ausstellungsgebäude. Es wurde 1586 gebaut & ist deshalb dem Stil der Rennaissance unterzuordnen. Ursprünglich diente es als Stallgebäude für Pferde der Kurfürsten.

Auch für nicht Kirchenbesucher auf jeden Fall sehenswert, weil jene Baukunst ist schlichtweg erstklassig.

Der „Dresdener Neumarkt“ zählt zu einer der wichtigen Orte in der Florenz an der Elbe.

Angesiedelt ist dieser Ort unmittelbar zwischen dem Altmarkt & Elbe bei Altstadt, einen geeigneteren Ort für das Dresdener Treiben existiert also eigentlich nicht.

Wie man sehen kann, ist unser Neumarkt nicht ohne Grund über Landesgrenzen bekannt. Das exklusive Angebot an Sehenswürdigkeiten ist einmalig & die parktische Position in dem Herzen der Stadt mitsamt ziemlich trefflicher öffentlicher Verkehrsanbindung, ermöglicht es den Besuchern noch leichter hier her zu gelangen.

Heute befindet sich hier ein Dresdener „Verkehrsmuseum“, was auch äußerst sehenswert ist. Es wurde 1956 eröffnet und offeriert ein enormes Angebot an antiken Ausstellungsstücken aus allen Verkehrsarealen, das bedeutet aus dem Eisenbahnverkehr, der Luftfahrt, dem Straßenverkehr und der Schifffahrt.

Der „Kulturpalast“ wird derzeit umgebaut und wird bald erneut seine Tore öffnen. Das 1969 gebaute Bauwerk könnte man dem charakteristischen DDR Stil zuschreiben. Da fanden mehrjährig etliche kulturelle Feierlichkeiten statt. Es gab dort Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen sowie weitere kulturelle Feierlichkeiten. Der Hauptbenutzer war aber die Dresdner Philharmonie.

Es rentiert sich definitiv dort mal vorbeizuschauen, weil ebenfalls dieses Gebäude ist ziemlich beeindruckend.

Dort findet jede Person etwas, das ihm gefällt, ob spazieren, ein Restaurantbesuch oder Kultur ebenso wie Geschichte erfahren, die Möglichkeiten scheinen kein Ende zu nehmen.

Diese Kirche wurde von 1726-1743 gebaut, stürzte aber im Flächenbrand des 2. Weltkriegs vollends ein. Erst 2005 war die Sanierung fertig & Besucher konnten sich zuletzt abermals dieses beeindruckende Bauwerk ansehen.

Die „Frauenkirche“ wäre nicht umsonst eines jener Touristenattraktionen der Stadt. Der prächtige Bau, welcher der Barockepoche zuzuordnen ist, gilt als eines der atemberaubendsten Kirchengebäude Deutschlands.

Der Neumarkt ist nämlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum sowie der Frauenkirche umgrenzt.

Der Dresdner Neumarkt ist aber nicht umsonst eines der besten Sehenswürdigkeiten in Dresden, der Markt ist begrenzt von ziemlich historischen Häusern, welche es sich äußerst zu besichtigen rentiert.

Für diesen Platz bedeutet dies eine wundervolle Kombination von Tradition und Moderne und lädt zum entspannten Spaziergang mit atemberaubender Kulisse ein.

Der Dresdener Neumarkt wird Schritt für Schritt erneut an sein ursprüngliches Barockes Erscheinungsbild angeglichen, das heißt, dass die alten Gebäude allmählich rekonstruiert werden.