Dom Hamburg

Da existieren aber darüber hinaus ebenfalls ’ne gewaltige Auswahl an Imbissständen, die jedweden Gamumen entzücken. Ebenfalls hier ist es selbstverständlich so, dass alle Naschereien, wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht missen sollen. Von orientalischen Speisen weiter über Pasta und bis hin zu deutschem Essen so zum Beispiel Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, findet man dort wirklich all das, was man will.

Auf dem Hamburger Dom gibt es selbstverständlich sämtliche charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, da gibt es einfach alles was das Volksfestherz begeistert. Jedoch gibt es hier auch etliche deutlich ernomere Attraktionen, welche man sonst selten bei Jahrmärkten sieht. Hier gibt es beispielsweise gewaltige Achterbahnen & unglaubliche Geisterbahnen. Sämtliche Schausteller bemühen sich sichtlich viel und eine äußerst enorme Vielfalt entsteht.

An jeder Ecke kann man etwas Neues erleben und egal, ob eine Person einzeln, als Pärchen, mitsamt Freunden oder mit Kindern herumläuft, dort hat jeder viel Vergnügen.
Der Dom begleitet die Hamburger sowie die Touris jetzt bereits seit vielen Jahren & setzt es hoffentlich auch noch wenigstens ebenso lange fort.

Der Dom in Hamburg ist eines der gefragtesten Ausflugsziele in Hamburg & mitsamt seinen jährlich vielen Millionen von Besuchern der riesigste Jahrmarkt im Norden Deutschlands.

Die Entstehung des Hamburger Doms reicht zurück ins Jahr 1200 als bei kaltem Klima zahlreiche Verkäufer, Handwerker sowie Gaukler nach Schutz im Hamburger Mariendom suchten. Den damaligen Pfarrer störte dies allerdings so sehr, dass er diesen Verkäufern Hausverbot gab, welches dieser allerdings kurz danach wegen starken Protesten von der Gemeinde wieder aufhob und den Menschen wenigstens bei Hamburger Schietwetter einen Eintritt und eine Chance da Geld ein zu bringen erlaubte.

Dies klappte beinahe ein halbes Jahrtausend, bis der Dom 1805 zerstört worden ist. Von dem Datum an liefen diese Verkäufer auf zahlreichen verschiedenen Plätzen Hamburg wie dem Gänsemarkt bzw. dem Großneumarkt umher. 1893 wurde diesen Marktleuten in diesem Fall endlich ein brandneuer und fester Ort zugeteilt: das „Heiligengeistfeld“, ein enormer öffentlicher Platz, auf dem der Dom bis heute auffindbar ist.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest 3 Male jeweils einen Monat lang & auf diese Weise entstanden die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.

Während der vergangenen Jahre ist der Hamburger Dom stetig größer geworden und besitzt mittlerweile mehr als 250 Stände & 110 Gastronomiebetriebe auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Jene begeistern inzwischen jährlich merklich über 10 Millionen Leute.

Der Hamburger Dom lockt nicht ohne Grund jedes Jahr so die Menschen an. Er beeindruckt leicht durch die Abwechslung sowie hierdurch, dass man dort die perfekte Kombination aus Jahrmarkttradition sowie modernem Jahrmarkt entdeckt.

Eigentlich gab es bloß der „Winterdom“, nach nach Beendigung des 2. Weltkriegs kamen 1946 allerdings ebenfalls der „Sommerdom“ sowie 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Ganz besonders sind die Gäste durch die jeden Freitag stattfindenden Feuerwerken sowie einem jeweils unterschiedlichen Themenbereich begeistert.

Bei dem Dom ist aber noch deutlich mehr zu erleben. Weil dieser Dom solch ein großes Facettenreichtum aufweist, entdeckt hier tatsächlich jeder Mensch etwas Passendes für sich.
Erst einmal jedoch zu den zahlreichen Fahrgeschäften.